Seit unserer Rückkehr aus Deutschland nach Montauban sind schon fast vier Monate vergangen. Auf der einen Seite ist sehr viel Alltag und wenig besonderes passiert – auf der anderen Seite waren wir auch einfach nicht sehr motiviert zu schreiben, Aber jetzt mal ein Update…
Eine Reise an den Atlantik
Im Februar haben wir am Ende der Winterferien für ein paar Tage ein Freunde aus Luxemburg besucht. Witzigerweise haben wir sie in der Nähe von Bordeaux gefunden, als Karsten für die Reise über Weihnachten nach alten Bekannten aus Luxemburg suchte. Et voilà, die Barbara und Paul wohnten nun gar nicht mehr so weit entfernt von uns – aber auch nicht mehr lange dort: der Umzug nach Deutschland stand schon wenige Tage später auf dem Programm.
Sie lebten da in einem interessanten Seminar-Haus-Projekt in einem schönen Haus an einem Tal mit schöner Aussicht, einem Swimming-Pool, und einfach mal Ruhe. Da machten wir zwei Tage Station, bevor es dann an den Atlantik ging. Nach Arcachon und die Düne von Pilat.







Von dort haben wir auch einen kleinen Abstecher nach Saint-Emilion – eine Stadt des Weines und und der Touristen. Auch im Februar relativ gut besucht – in der Hochsaison wahrscheinlich nur überfüllt. Man beachte auch die Preise pro Flasche Wein. Es gab auch billigere in der Stadt und viele Leute liefen mit kleinen Taschen und Wein wieder aus der Stadt.





Karsten arbeitet mit Stühlen








Punk-Amy
Vor kurzem hat Amy sich mal gedacht, sich mit einem großen Hund anzulegen und leider war ein Loch im Zaun, wo Amys Kopf durchpasste und der andere Hund biss zu. Na klar, abends, Wunde am Maul – also nach etwas überlegen und mit Hilfe von Guillaume und Ferndiagnose des Tierarztes von Flore, Guillaume und Patapouf fuhr Amy dann zur Not-Nacht-Versorgung und kam mit ein paar Klammern am Maul und voller Ketamin schwankend zurück. Jetzt geht es ihr wieder gut, nur eine Stelle am Hals ist noch kurz rasiert und sichtbar 🙂





Und Amy findet das Brot von Bente wohl etwas seltsam – es schmeckt sehr lecker.



– sonstiges für zwischendurch –
Inzwischen essen wir sehr oft abends mit Flore und Guillaume gemeinsam – und da kommt auch mal Pizza hervor:






Tasse de Cirque – ein Auftritt mit Licht
Für den 22. April stand für uns endlich mal ein Auftritt bevor – bei der Tasse de Cirque:

Dafür haben wir dann wochenlang trainiert und wie üblich auf den letzten Drücker alles zusammenbekommen. Ein paar schöne Bilder sind dabei rausgekommen, denn auch ein professioneller Fotograf (Philippe Colin aus Montauban) war da und hat uns die Bilder zur Verfügung gestellt.














Ein paar weitere von dem Abend.





Es war anstengend, aber auch sehr schön.
Bis zum nächsten Mal in hoffentlich weniger als 4 Monaten 🙂